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Im Folgenden soll hier ein kleiner Einblick in die rechtliche Situation gegeben werden. Genaueres finden Sie aber auch in der kleinen Anfrage der FDP an die Landesregierung 2016, die Sie im PDF Bereich dieser Seite finden.

Genehmigung
Es gibt keine ausdrückliche Regelung zum Einsatz von Schulhunden in Niedersachsen. Die Landesregierung ist einem Einsatz von Schulhunden jedoch „aufgeschlossen“. Die Schulleitung muss den Schulhund genehmigen und die Gesamtkonferenz darüber unterrichten. Eine Abstimmung muss nicht erfolgen. Da die Kommunikation jedoch maßgeblich beim Einsatz von Schulhunden ist um Ängste zu besprechen und den Einsatz des Schulhundes erfolgreich durchzuführen, sollten alle Beteiligte unterrichtet und gefragt werden. Dies wurde bereits in einer Dienstbesprechung des Kollegiums und im Schulvorstand getan. Beide Seiten sprachen sich dafür aus, das Projekt Schulhund einmal auszuprobieren.

Einsprüche von Eltern
Einsprüche der Eltern etc. müssen beachtet werden, stehen einem Einsatz des Schulhundes jedoch nicht entgegen, wenn durch organisatorische Maßnahmen gegengesteuert werden kann.

Tierschutz
Der Tierschutz muss bei der Führung eines Schulhundes natürlich beachtet werden. Hierzu finden Sie auch einen Beispiel Hygieneplan und Gesundheitsprotokoll im PDF Bereich.

Versicherung
Hier gilt es zu klären, ob der Schulhund auch über die Schulversicherung versichert ist. Unabdinglich ist es jedoch, dass eine private Tierhalterhaftpflichtversicherung abgeschlossen wird. Hier kann und sollte zusätzlich vermerkt sein, dass der Hund in der Schule tätig ist.

Ausbildung zum Schulhund bzw. Therapiehund
Die Ausbildung obliegt der Hundhalterin, diese übernimmt auch die Kosten.

Links

Beispiel Schulhund an einer Realschule

Informierende Wiki-Seite zum Thema Schulhund auch speziell für Niedersachsen

Vertretungsplan

Buspläne

Berichte

Schüler und Lehrkräfte beteiligen sich am Klosterlauf

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