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Es gibt in Niedersachsen zahlreiche positive Beispiele für die Arbeit mit einem Hund an Schulen. Es werden Effekte wie ruhigere Klassen, eine bessere Arbeitsatmosphäre und ein sozialeres Klima in den Schulen beschrieben. Sicherlich braucht es Zeit, einige Erfahrungen und viel Geduld, bis es so werden kann.

Denn, so zeigt sich, wenn die Kommunikation zwischen Elternhaus und Schule bzgl. eines Schulhundes nicht funktioniert, so kann es kein Erfolgsmodell Schulhund geben. Die größte Sorge zeigt sich meistens bei Schülerinnen und Schülern, die an Allergien und/oder Ängsten leiden. Aus diesem Grund möchte ich Sie/Euch bitten, sich bei mir zu melden, damit wir eine Lösung finden können.

Wer sich genauer Informieren möchte, der kann die folgenden Seiten:

nutzen und sich in das Thema einlesen.
Bei weiteren Fragen, Sorgen und Anregungen die noch nicht auf dieser Seite beantwortet werden, wenden Sie sich gerne per Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) an mich. Haben Sie jedoch bitte Verständnis dafür, dass ich zunächst einmal alles sammeln werde, um dann nach und nach auf alles eingehen werde.

(Katja Udolph)


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